
Das Problem
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Die Lösung
Die Feuchteregulierung von abaton paneel lässt dich kühlen, wenn andere abschalten.

Ein Raum sollte immer angenehm sein, ohne Zugluft, ohne Geräusche, ohne Hitze. Wir helfen dir bei deinem Projekt.
Die Technologie
Der abaton Werkstoff reguliert die Luftfeuchte besser als Lehm.
Puffern
Regenerieren
Hygienisch sicher
Referenzen
Der Ablauf


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Unverbindliche Erstkalkulation für dein Projekt.
Montage
FAQ
Was kostet eine abaton Deckenkühlung?
Die genauen Kosten hängen von einigen Faktoren ab: Wie viel Kühlleistung braucht das Gebäude, soll auch geheizt werden, gibt es bereits eine Wärmepumpe? Mit unserem Tool erhältst du eine schnelle erste Einschätzung – kostenlos in 3 Minuten.
Kann Kondenswasser von der Decke tropfen?
Bei herkömmlichen Deckenkühlungen ist das ein Risiko – deshalb schalten sie bei hoher Luftfeuchtigkeit ab. abaton löst das anders: Der patentierte Mineralwerkstoff nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie kontrolliert wieder ab. Die Oberfläche bleibt immer trocken. Natürlich hat auch unser Werkstoff eine Kapazitätsgrenze im Puffer – aber dank individueller Simulation und Auslegung mit sehr hohen Reserven geben wir einen Betriebszyklus vor, der niemals zu unkontrollierter Kondensation führt. Wir nutzen dafür Klimadaten mit Klimawandelszenario. Als zusätzliche Sicherheit wird die Vorlauftemperatur nachts über den Taupunkt angehoben.
Funktioniert Heizen über die Decke? Ist das bequem?
Ja – und es ist sogar effizienter und mindestens so komfortabel wie eine Fußbodenheizung. Über 90 % der Wärme wird als Strahlung abgegeben (bei Fußbodenheizung nur 50–69 %). Die Decke steht im Strahlungsaustausch mit allen Oberflächen im Raum – auch dem Fußboden und den Wänden. Das Ergebnis: In gut gedämmten Gebäuden fühlt sich der Boden so warm an wie bei einer Fußbodenheizung. In einer Wiener Wohnung, wo sowohl Fußbodenheizung als auch abaton Decke verbaut wurde, haben wir das getestet – die Bewohner haben die Umstellung von Fußboden- auf Deckenheizung nicht einmal bemerkt. Den Bericht dazu findest du hier. Im ungedämmten Altbau kann die Deckenheizung das Gefühl einer Fußbodenheizung zwar nicht vollständig ersetzen – aber der Boden wird auch hier durch den Strahlungsaustausch aufgewärmt und ist damit deutlich komfortabler als mit Heizkörpern. Wir haben einige Erfahrung, solche Systeme auch in alten ungedämmten Gebäuden aus der Gründerzeit oder der Nachkriegsära umzusetzen. Besonders bei Sanierungen ist die Deckenheizung eine echte Alternative, weil eine Fußbodenheizung im Bestand oft schwer nachrüstbar ist. Und im Sommer kühlt dasselbe System – das kann keine Fußbodenheizung.
Wer plant und installiert das System?
Wir planen und koordinieren dein Projekt. Du hast immer einen Ansprechpartner bei abaton. Die Montage übernehmen unsere erfahrenen Partnerfirmen, wir begleiten den gesamten Prozess. Auf Wunsch bieten wir auch ein Komplettpaket an und vermitteln die Installation einer abgestimmten Wärmepumpe. Gerne helfen wir auch beim Umstieg von Gas oder Öl.
Wo kann eine Deckenkühlung eingesetzt werden und woher kommt die Kälte/Wärme?
Sowohl bei Neubau als auch bei Sanierungen in Wohnungen und Einfamilienhäusern. Auch eine Nachrüstung in bewohnten Einheiten haben wir schon umgesetzt. Die Erzeugung der Kälte und Wärme erfolgt über eine Wärmepumpe. Einzige Voraussetzung: Ein Außengerät muss auf einem Balkon, einer Terrasse oder dem Dach aufgestellt werden können. Alternativ kann auch ein Fernkälte-Anschluss genutzt werden.
Funktioniert abaton auch bei hoher Raumhöhe?
Ja. Raumhöhen bis 4 m sind in der Regel problemlos umsetzbar. Darüber hinaus (auch 6 m und mehr) sind projektspezifische Lösungen möglich. Wir prüfen das gerne für dein Projekt.
Wie schnell spürt man die Kühlung oder Wärme?
Nach etwa 1–2 Stunden ist die Veränderung der gefühlten Raumtemperatur spürbar. Die messbare Temperaturanpassung erfolgt innerhalb weniger Stunden.
Können Lampen oder Brandmelder integriert werden?
Ja. Punktlasten bis 10 kg sind möglich. Für Einbauten gibt es spezielle Paneele ohne Rohrleitungen. Außerdem werden nur 40–60 % der Deckenfläche mit aktiven Paneelen belegt – der Rest wird mit Gipskarton ausgeführt und bietet vollen Freiraum für Einbauten.
Was unterscheidet abaton von Lehm-basierten Systemen?
abaton nimmt Feuchtigkeit über zwei Wege auf: Erstens über Sorption – also die Aufnahme von Wasserdampf, wie es auch Lehm und Holz können. Unser Werkstoff ist hier mit den hochwertigsten Lehmbauplatten vergleichbar. Aber wenn an einem schwülen Tag viel Feuchtigkeit nachströmt, reicht Sorption allein nicht. Hier liegt der große Unterschied: Der abaton Werkstoff ist nicht wasserlöslich und kann deshalb auch Kondensation hygienisch sicher aufnehmen – während verpresste Lehmplatten sich durch flüssiges Wasser auflösen.

Entstanden im Planungsalltag.
abaton ist das Produkt aus dem Planungsalltag zweier etablierter Ingenieurbüros für Gebäudetechnik mit jeweils über 25 Jahren Praxiserfahrung.
Das System entstand als direkte Antwort auf die Defizite konventioneller Flächenkühlungen, die uns im Planungsalltag immer wieder begegnet sind.
Vom Problemlöser zum Technologieführer.
Anstatt weiterhin um bestehende Systemmängel herum zu planen, haben wir eine grundlegende Lösung entwickelt. Was innerhalb der Ingenieurbüros begann, wurde durch Maximilian und Bene in ein eigenständiges Unternehmen überführt. Mit der geballten Erfahrung der zwei Ingenieurbüros im Rücken, die nach wie vor als Berater an Bord sind.






